LoRaWAN® Geolocation-Server

Es werden keine GPS-fähigen Geräte benötigt.
Jedes LoRaWAN®-Gerät kann geolokalisiert werden.
KONA Mega und Makro Integration
Unverschlüsselte Zeitstempel
TEKTELIC- oder Drittanbieter-Netzwerkserverintegration
- Funktionen
- Grundlegende Merkmale
Der Paketweiterleiter nutzt eine Lokalisierungs-API der Hardwareabstraktionsschicht (HAL), um empfangene UL-Pakete mit einem Zeitstempel zu versehen. Er ruft Funktionen dieser Softwarearchitektur auf, die je nach Bedeutung und Wert für Ihre Lösung für bestimmte Endgeräte selektiv ausgewählt werden.
Der Zeitstempel und weitere Metadaten eines UL-Pakets werden mithilfe eines speziellen TOA-Pakets an den Netzwerkserver gesendet (anstatt sie direkt anzuhängen). Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Pakete nicht durch Verzögerungen bei der Signalverarbeitung verzögert werden. Die Formatierung dieser Datentypen bzw. Schnittstellen zwischen Weiterleitungs- und Serverkomponenten wird von den jeweiligen Herstellern festgelegt; die Integration mit Produkten von Actility und Loriot schreitet ebenfalls voran.
- In einem Mega-Gateway berechnet die Lokalisierungs-API die Ankunftszeit (TOA) aller installierten Antennen, selbst wenn die Antennendiversität für den Paketempfang nicht konfiguriert ist.
- Die von der Lokalisierungs-API gemeldeten RMS-Unsicherheitswerte ermöglichen es dem Resolver, unzuverlässige TOA- und FO-Schätzungen zu ignorieren, die durch Interferenzen im ISM-Band verursacht werden.
- Die aktuelle Version der TOA-Schätzungs-Engine unterstützt Spreizfaktoren von 7 bis 12.
- Die Lokalisierungs-API gibt fünf Zahlen pro empfangenem UL-Paket pro Antenne zurück:
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toa_sec: der Sekundenanteil der Ankunftszeit in Unix-Epochenzeitkoordinaten
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toa_nsec: der Nanosekundenanteil der Ankunftszeit
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fo_hz: die Frequenzabweichung des empfangenen Pakets in Hertz.
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toa_u_nsec: die RMS-Unsicherheit der berechneten Ankunftszeit (in Nanosekunden)
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fo_u_hz: die RMS-Unsicherheit der berechneten Frequenzabweichung (in Hertz)
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Die aktuelle Version des TEKTELIC-Paketweiterleiters führt die Ankunftszeitschätzung (TOA) nach dem Best-Effort-Prinzip durch, d. h. alle empfangenen UL-Pakete werden in die Schätzung einbezogen. Es können andere Scheduling-Algorithmen implementiert werden, um bestimmte Pakete je nach Anwendungsbedarf zu priorisieren.