Carrier-Grade LoRaWAN®-Gateways

Gebaut für Abdeckung, Zuverlässigkeit und niedrigere Gesamtbetriebskosten

Gateways
ESD- und Blitzschutz
Niedrigere Gesamtbetriebskosten
Einfache Bereitstellung
Carrier-Grade RF
Die vertrauenswürdigsten LoRaWAN®-Gateways

Wir haben unsere LoRaWAN®-Gateways entwickelt, um unseren Kunden höchste Zuverlässigkeit, sichere Konnektivität und einfache Bereitstellung zu bieten. Dank der Möglichkeit, mit weniger Einheiten ein größeres Gebiet abzudecken, tragen sie außerdem zur Senkung der Rollout-Kosten und zu geringeren Gesamtbetriebskosten (TCO) bei und lassen sich nahtlos in unsere Netzwerkserver und Management-Tools integrieren.

Sicher durch Design
Wir bieten eine sichere Verbindung.

Unser Ziel ist es, Ihre Daten zu schützen und Ihr Netzwerk sicher zu halten. Deshalb verfügen unsere Gateways über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und einen Firewall-Schutz, um eine zuverlässige und skalierbare Konnektivität zu gewährleisten.

Kosteneffizienz
Niedrigere Gesamtbetriebskosten

Das breiteste Portfolio an Gateways bedeutet die passende Lösung für jede Umgebung – und liefert größere Reichweite mit weniger Einheiten und erhebliche Einsparungen bei Einsatz und Betrieb.

Carrier-Grade-Design
Carrier-Grade-Design

Unsere Gateways entsprechen den Telekommunikationsstandards und bieten die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit, die Sie für geschäftskritische Anwendungen benötigen – selbst in anspruchsvollsten Umgebungen. Das bedeutet weniger Ausfälle, weniger Ausfallzeiten und absolute Sorgenfreiheit.

Zero-Touch-Bereitstellung
Konfiguriert und funktioniertsofort einsatzbereit (Zero Touch Provisioning) 

Wir bieten leistungsstarke Tools wie Zero-Touch-Provisioning und Fernverwaltung für eine mühelose Implementierung. Das bedeutet schnellere Netzwerkbereitstellung, weniger Zeitaufwand für die Einrichtung und die Gewissheit, dass Ihre IoT-Lösung mit Ihren wachsenden Anforderungen reibungslos skaliert.

Alle Gateways

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Welche Rolle spielt ein LoRaWAN-Gateway?

In einem LoRaWAN-Netzwerk dient ein Gateway als Kommunikationsbrücke zwischen LoRaWAN-Geräten und dem LoRaWAN-Netzwerkserver. Wenn diese Geräte Daten senden, empfängt das Gateway diese und leitet sie an den Netzwerkserver weiter, der die Informationen verarbeitet und verwaltet. Ebenso werden Daten vom Server über das Gateway an die Geräte zurückgesendet. Das Gateway ist das entscheidende Bindeglied, das die Kommunikation zwischen den Geräten und dem Netzwerk ermöglicht und so eine effiziente und zuverlässige Verbindung gewährleistet.

Welche typische Reichweite kann ein LoRaWAN-Gateway abdecken?

Die Reichweite eines LoRaWAN-Gateways hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. seiner Sendeleistung, dem Antennengewinn und den Umgebungsbedingungen. Typischerweise kann ein LoRaWAN-Gateway im Freien Entfernungen von 3 bis 20 Kilometern abdecken.

In städtischen Gebieten oder Umgebungen mit Hindernissen kann die Reichweite jedoch geringer sein. Daher ist es unerlässlich, eine Standortanalyse durchzuführen, um die optimale Platzierung der Gateways für die gewünschte Abdeckung zu ermitteln.

Wie viele Geräte können mit einem Gateway kommunizieren?

Die Kapazität eines LoRaWAN-Gateways hängt von Faktoren wie Netzwerkarchitektur, Datenrate und der Anzahl der Geräte im Netzwerk ab. In einem typischen Szenario kann ein einzelnes Gateway Tausende oder sogar Zehntausende von Geräten verwalten.

Netzwerkplanung und -optimierung sind jedoch entscheidend für eine effiziente Kommunikation und Skalierbarkeit. Faktoren wie Auslastungsgrenzen und die von jedem Gerät übertragene Datenmenge sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

Können Gateways miteinander interagieren/Daten erneut senden?

Gateways in einem LoRaWAN-Netzwerk kommunizieren primär mit dem Netzwerkserver und nicht direkt untereinander. Obwohl Gateways nicht untereinander interagieren oder Nachrichten weiterleiten, arbeiten sie zusammen, indem sie Daten an den zentralen Netzwerkserver weiterleiten.

Dieser Mechanismus gewährleistet eine effiziente Kommunikation zwischen den Geräten und dem Netzwerkserver und ermöglicht so eine größere Reichweite und höhere Netzwerkstabilität. Jedes Gateway spielt eine entscheidende Rolle bei der Weiterleitung von Informationen an den Netzwerkserver, der die Daten anschließend für die angeschlossenen Geräte verwaltet und verarbeitet.

Kann ein LoRaWAN-Netzwerkserver (LNS) auf einem Gateway installiert werden?

Ja, ein LoRaWAN-Netzwerkserver kann direkt auf einem Gateway installiert werden. Üblicherweise wird der LNS jedoch getrennt vom Gateway betrieben, in der Regel in der Cloud oder auf einem zentralen Server. Dies vereinfacht die Skalierung, Verwaltung und Wartung des Netzwerks.

Ein eingebettetes LNS kann jedoch in bestimmten Szenarien, insbesondere bei lokalen oder autarken Installationen, einen erheblichen Mehrwert bieten. Es lässt sich direkt in bestehende Infrastrukturen wie Gebäudeleittechnik (GLT) integrieren, reduziert den Bedarf an IT-Support und speichert alle Daten vor Ort, wodurch strenge Sicherheitsanforderungen erfüllt werden können.

Ein eingebettetes LNS kann auch industrielle Protokolle wie Modbus, BACnet und MQTT unterstützen und mit einer breiten Palette industrieller LoRaWAN-Geräte zusammenarbeiten, um Daten an etablierte Systeme wie SPSen, BMS oder SCADA zu senden.

Beachten Sie jedoch einige Einschränkungen: Die Netzwerkkapazität ist geringer, Sie können Geräte nicht massenhaft von einem Ort aus verwalten, und alle Geräte müssen sich innerhalb der Reichweite dieses einen Gateways befinden.

Wie viele Gateways benötige ich für mein Projekt?

Die Anzahl der Gateways hängt von Faktoren wie Abdeckungsanforderungen, Gerätedichte und Umgebungsbedingungen ab. Eine Standortanalyse unter Berücksichtigung von Faktoren wie Topografie, Bebauung und Hindernissen hilft bei der Planung der Gateway-Platzierung.

Für die Planung von LoRaWAN-Netzwerken stehen Tools zur Verfügung, mit denen die Abdeckung simuliert und die Anzahl der benötigten Gateways auf Basis der spezifischen Projektanforderungen geschätzt werden kann.

Worin besteht der Unterschied zwischen Carrier-Grade- und regulären LoRaWAN-Gateways?

Carrier-Grade-LoRaWAN-Gateways zeichnen sich durch robuste Designmerkmale aus, wie z. B. verbesserte Umweltschutzfunktionen wie widerstandsfähige Gehäuse, Temperaturkontrollmechanismen und Schutz vor eindringendem Wasser, wodurch die Zuverlässigkeit auch unter anspruchsvollen Außenbedingungen gewährleistet wird. Zudem priorisieren sie eine überragende HF-Leistung durch hohe Empfängerempfindlichkeit und -selektivität, um Kommunikationsreichweite und -zuverlässigkeit zu optimieren.

Interferenzminderungstechniken wie Frequenzagilität und fortschrittliche Filterung minimieren den Einfluss externer Störungen und verbessern so die Betriebsfähigkeit des Gateways in Umgebungen mit hoher Funkfrequenzdichte. Diese Designüberlegungen tragen insgesamt zur überlegenen Zuverlässigkeit des Carrier-Grade-Gateways, dem reduzierten Wartungsaufwand und damit zu den niedrigsten Gesamtbetriebskosten für Netzbetreiber bei.

Welche Netzwerkserver werden von TEKTELIC-Gateways unterstützt?

TEKTELIC-Gateways sind so konzipiert, dass sie mit allen gängigen LoRaWAN-Netzwerkservern kompatibel sind. Die Gateways entsprechen dem LoRaWAN-Standard und gewährleisten so die Interoperabilität mit den wichtigsten LoRaWAN-Netzwerkserveranbietern.

Gängige Netzwerkserver, die unterstützt werden, sind beispielsweise The Things Network (TTN), ChirpStack und andere LoRaWAN-kompatible Plattformen. Für aktuelle Informationen zu unterstützten Netzwerkservern empfiehlt es sich, die jeweilige Dokumentation der TEKTELIC-Gateways zu konsultieren.