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App-Integration
TEKTELIC-Sensoren wurden entwickelt, um reale Probleme zu lösen – nicht um die Einrichtung zu verkomplizieren. Sie sind auf sofortige Konnektivität und langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt und lassen sich nahtlos in Ihr Netzwerk und Ihre Anwendungen integrieren, einschließlich der TEKTELIC-eigenen Plattformen. Vom ersten Tag an erhalten Sie präzise Daten und wertvolle Erkenntnisse – ohne Techniker, komplexe Konfiguration oder Support von Drittanbietern. Einfach einschalten, bereitstellen und mit der Überwachung der relevanten Daten beginnen.
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Wie wird ein LoRaWAN-Gerät konfiguriert? Welche Parameter können gesteuert werden?
Geräte können drahtlos (OTA) über den LoRaWAN-Netzwerkserver konfiguriert werden. Zu den Konfigurationsparametern gehören Datenrate, Sendeleistung und Energiesparintervalle. LoRaWAN-Geräte unterstützen häufig adaptive Datenraten (ADR), wodurch der Netzwerkserver diese Parameter dynamisch an die Kommunikationsbedingungen des Geräts anpassen kann. Diese Flexibilität gewährleistet eine effiziente Nutzung der Netzwerkressourcen und passt sich veränderlichen Umgebungsbedingungen an.
Kommunizieren die Sensoren in einem LoRaWAN-Netzwerk miteinander?
Nein, in einem LoRaWAN-Netzwerk kommunizieren die Sensoren nicht direkt miteinander. Stattdessen senden sie ihre Daten an ein zentrales Gateway, das diese Informationen an einen Netzwerkserver weiterleitet. Der Server verarbeitet die Daten und kann bei Bedarf Befehle über das Gateway an die Sensoren zurücksenden. Dieses Design ermöglicht eine effiziente Nutzung von Energie und Bandbreite, da die Sensoren im Energiesparmodus bleiben können, bis sie Daten an das Gateway senden müssen.
Wie viele Geräte können an ein LoRaWAN-Gateway angeschlossen werden?
Die Anzahl der verbundenen LoRaWAN®-Geräte hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Gateway-Typ, die Datenübertragungsfrequenz, die Nutzdatengröße und regionale Nutzungsbestimmungen. Ein leistungsstarkes Gateway wie die KONA-Serie von TEKTELIC kann im Durchschnitt Tausende von LoRaWAN-Geräten gleichzeitig unterstützen. Unter optimalen Bedingungen kann ein einzelnes Gateway bis zu 10,000 Geräte verwalten, insbesondere bei seltener Nachrichtenübertragung und niedrigeren Datenraten.
Wie weit kann ich den Sensor vom Gateway entfernen?
Die Reichweite von LoRaWAN-Sensoren hängt stark von der Umgebung ab, in der sich der Sensor befindet. In ländlichen Gebieten sind Reichweiten von mehreren zehn Kilometern möglich; in städtischen und vorstädtischen Gebieten sind Reichweiten von einem bis wenigen Kilometern typischer. In Innenräumen, insbesondere in mehrstöckigen Gebäuden, ist die Bereitstellung von Gateways im Gebäudeinneren von Vorteil. Die Bauweise des Gebäudes (Holz, Beton usw.) spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Sensorreichweite in Innenräumen. Für komplexe Installationen in Innenräumen kontaktieren Sie uns bitte. TEKTELIC-Unterstützung zur Führung.
Kann ich die Geräteeinstellungen ändern?
Ja, die Sensoreinstellungen können über eine entsprechende Downlink-Nachricht, die von der Anwendung gesendet wird, konfiguriert werden. Jeder Sensor verfügt über eine vollständige Dokumentation, einschließlich eines technischen Referenzhandbuchs (TRM) enthält alle erforderlichen Informationen zur Sensorkonfiguration.
Wo kann ich meine Gerätedaten einsehen?
Geräte-/Sensordaten werden typischerweise auf einem angezeigt Anwendung Die Daten können auf einer Webseite oder in einer mobilen App angezeigt werden. TEKTELIC bietet Datenkonverter zur Unterstützung der Datenformatierung im Rahmen der kundenspezifischen Anwendungsentwicklung und stellt außerdem kundenspezifische Anwendungen für spezifische Anwendungsfälle bereit. LeapX ist eine einfache mobile App, mit der Sie schnell mit der Visualisierung Ihrer Daten beginnen können.
Kann ein LoRaWAN-Gerät Daten sortieren?
Die Datenspeicherung in einem LoRaWAN-Gerät hängt von dessen spezifischer Bauart und Verwendungszweck ab. Einige Geräte verfügen möglicherweise nur über begrenzten internen Speicher zum Zwischenspeichern von Daten, insbesondere bei zeitweiliger Netzwerkunterbrechung. Die physische Datenentnahme aus einem Gerät ist in LoRaWAN jedoch nicht üblich. Normalerweise werden Daten über das Netzwerk an einen Server übertragen, wo sie sicher gespeichert und verarbeitet werden. Aufgrund der bestehenden Sicherheitsvorkehrungen ist die physische Datenentnahme aus dem Gerät weder ein gängiges noch ein unkompliziertes Verfahren.
Ist LoRaWAN sicher? Wie werden Daten geschützt?
Ja, LoRaWAN wurde mit Fokus auf Sicherheit entwickelt. Es nutzt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um Daten während der Übertragung zu schützen. Jedes Gerät verfügt über einen eigenen Schlüssel für die sichere Kommunikation mit dem Netzwerkserver. Darüber hinaus verwendet LoRaWAN fortschrittliche kryptografische Verfahren, um die Integrität und Vertraulichkeit der übertragenen Daten zu gewährleisten und vor Abhören und unbefugtem Zugriff zu schützen.
Wie lange ist die Akkulaufzeit eines LoRaWAN-Geräts?
Die Akkulaufzeit des Geräts hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Sensortyp, die Datenübertragungsfrequenz und die Akkukapazität. Dank des geringen Stromverbrauchs von LoRaWAN können Geräte über einen längeren Zeitraum, typischerweise ein bis mehrere Jahre, mit Akkus betrieben werden. In der Praxis ist es nicht ungewöhnlich, dass Geräte mit einer einzigen Batterie 5, 10 oder länger funktionieren, was die Effizienz des Energiemanagements von LoRaWAN unterstreicht. Ein effizientes Energiemanagement und die Nutzung von Energiesparmodi tragen dazu bei, die Akkulaufzeit des Geräts zu maximieren und es somit ideal für langfristige, wartungsarme Einsätze zu machen.